Stadt Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis

BFE 2019 - ein kurzer Rückblick

Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Hattingen und Witten sowie einer Schule aus Bochum nahmen am Tag der Pflege 2019 an der zentralen Ausbildungsstätte für Krankenpflegeberufe des Ev. Krankenhauses in Hattingen teil. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dirk Glaser, Bürgermeister der Stadt Hattingen, auch um der hohen Bedeutung des Berufsfeldes eine entsprechende Bedeutung zu verleihen. Die Jugendlichen konnten an sechs Stationen erste Einblicke in die Themen Hygiene, Reanimation und Alltag auf der Station gewinnen. Zusätzlich informierte ein Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit zum Thema Bewerbung. Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Hattingen und Witten sowie einer Schule aus Bochum nahmen am Tag der Pflege 2019 an der zentralen Ausbildungsstätte für Krankenpflegeberufe des Ev. Krankenhauses in Hattingen teil. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dirk Glaser, Bürgermeister der Stadt Hattingen, auch um der hohen Bedeutung des Berufsfeldes eine entsprechende Bedeutung zu verleihen. Die Jugendlichen konnten an sechs Stationen erste Einblicke in die Themen Hygiene, Reanimation und Alltag auf der Station gewinnen. Zusätzlich informierte ein Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit zum Thema Bewerbung. Die Berufsfelderkundungen sind inzwischen fester Bestandteil der Berufsorientierung in unserer Region – dem Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Hagen. Nach der Potentialanalyse zu Beginn der achten Klasse und vor dem Praktikum in der 9. bzw. 10 Klasse sollen die Schnupperpraktika einen ersten Eindruck von der Vielfalt der lokalen Ausbildungsmöglichkeiten verschaffen und in Richtung Praktikum vorbereiten: Auf die Arbeitswelt, auf das eigenständige Erkunden von Möglichkeiten, Rechte und Pflichten, die das Arbeitsleben mit sich bringt. Die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ systematisiert viele Elemente, die auch schon vor Start des aus ESF-Mitteln finanzierten Projektes umgesetzt wurden. Der Bund unterstützt die Landesinitiative in den 53 Kommunen Nordrhein-Westfalens und beteiligt sich bis 2020 mit über 90 Millionen Euro.     
Ohne das Engagement und das Mittun vieler einzelner Betriebe wäre es nicht möglich das Thema Berufsorientierung noch besser und noch passgenauer an den Schulen umzusetzen – gezwungenermaßen, denn natürlich sind viele Betriebe der Region auch auf entsprechenden Fachkräftenachwuchs angewiesen. Wir sind in unserer Region sehr froh, dass viele, gute und lobenswerte Angebote gemacht werden. Mit viel Aufwand bereiten Betriebe und Stadtverwaltungen Tage vor, vielerorts schon Wochen vor dem Start der Berufsfelderkundungen.

Berufsfelderkundung Stadt Wetter

Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Hattingen und Witten sowie einer Schule aus Bochum nahmen am Tag der Pflege 2019 an der zentralen Ausbildungsstätte für Krankenpflegeberufe des Ev. Krankenhauses in Hattingen teil. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dirk Glaser, Bürgermeister der Stadt Hattingen, auch um der hohen Bedeutung des Berufsfeldes eine entsprechende Bedeutung zu verleihen. Die Jugendlichen konnten an sechs Stationen erste Einblicke in die Themen Hygiene, Reanimation und Alltag auf der Station gewinnen. Zusätzlich informierte Rasmus Keichel, Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit Hagen, zum Thema Bewerbung. 

Berufsfelderkundung Tag der Pflege Hattingen

Berufsfelderkundung 2019 bei der Stadt Wetter: Nach einer kurzen Vorstellung  der Stadtverwaltung sowie der Tätigkeitsfelder einer Stadtverwaltung besuchten über 20 Schülerinnen und Schüler aus Hagen, Wetter, Witten und Herdecke das Bürgerbüro, den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, die Kämmerei, den Bereich Wirtschaftsförderung, das Ordnungsamt, das Standesamt und die Stadtbibliothek. Besonders das Vorstellen der  Ausbildungs- und dualen Studienmöglichkeiten der Stadt standen hierbei nach einem stärkenden „zweiten Frühstück“ im Vordergrund. Vorbereitet und begleitet wurden die Schüler/innen von Renate Borg und Ausbildungsleiterin Anna Münnix. Folgende Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten konnten bei der Stadt Wetter kennengelernt werden: Kommunalverwaltungswirt/-in (Bachelor of Laws / Bachelor of Arts), Verwaltungsfachangestellte/r, Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste, Fachangestellte/r für Bäderbetriebe, Erzieher/innen.

Auch die Polizeiwache in Hagen und die Feuerwehrstation in Gevelsberg boten Schüler/innen eine schöne Gelegenheit berufliche Möglichkeiten zu erkunden. Traditionell sind die Tage bei Polizei und Feuerwehr den Schüler/innen der Region immer sehr beliebt. Die beiden Polizeibeamten Sylvia Deitmer und Jens Rabe hatten den Tag zusammen mit Kolleginnen aus unterschiedlichen Referaten vorbereitet. Um 9 Uhr referierte ein Polizeibeamter der Kriminaltechnischen Untersuchung über Spuren, um 11 wurde der Diensthund und im Anschluss wurden die Aufgabenbereiche des Streifendienstes vorgestellt. Besonders der Diensthund, ein über 40 kg schwerer, belgischer Schäferhund beeindruckte die BFE-Gruppe. Den Tag rundete ein Besuch in der Werkstatt ab, um den Fuhrpark kennenzulernen.

Das erste Mal fand am 06. Mai 2019 in Hattingen ein Tag des Handwerks im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ statt. Zusammen mit der Kreishandwerkerschaft Ruhr konnten 30 Schüler/innen an 5 unterschiedlichen Stationen ihr Geschick für handwerkliche Berufe testen und sowohl bei den Praxisphasen als auch bei einem Handwerkerquiz Punkte sammeln, denn gesucht wurde am Ende des Tages der beste Handwerker Hattingens. Ausgelobt war ein 50,- € - Gutschein für den Sieger/die Siegerin. Besonders das Quiz und der spielerische Charakter der Veranstaltung gefielen den anwesenden Schüler/innen, die sich vor allem durch den ausgelobten Gewinn motiviert zeigten. An Station 1 und 2 konnten die Ausbildungsberufe Tischler und Elektriker kennengelernt werden. Station 3 und 4 waren von den Dachdeckern und einem Gebäudereinigungsunternehmen belegt, Station 5 bestand aus einer Quiz-Station. "Das war ein gelungener Auftakt, die Schüler konnten einen guten Überblick über die facettenreichen Tätigkeiten handwerklicher Berufe bekommen!" resümierte Johannes Motz, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ruhr. Auch die Presse berichtete über den Tag in einem Artikel.