Stadt Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis

Sprungbrett BFE

Stellenanzeige aufgeben, Bewerbungen abwarten – und schon sind die passenden Azubis gefunden? Das war einmal. Wer geeignete Jugendliche finden und diese langfristig ans Unternehmen binden will, muss sich inzwischen früh auf den Weg machen.

Und das geht zum Beispiel mit den Berufsfelderkundungstagen (BFE), eintägigen Schnupperpraktika, die Sie Schüler/innen der 8. Klasse anbieten können.

Hier lassen sich vielleicht schon erste Talente entdecken und abchecken, ob „die Chemie stimmt“. Für Sie als Unternehmen ist es wichtig, die Chance beim Schopf zu packen und - sofern die Jugendlichen Sie überzeugt haben – mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Banal, aber doch oft vergessen, ist ein Austausch der Kontaktdaten [Verlinkung auf ein entsprechendes Formblatt zum Download], die Sie nutzen können, um sich bei der Schülerin/dem Schüler in Erinnerung zu halten. Steht dann im darauffolgenden Schuljahr (9. Klasse) das mehrwöchige Schülerbetriebspraktikum an, ist es für „Ihren“ Jugendlichen deutlich einfacher, sich an Sie bzw. Ihren Betrieb zu wenden, wenn der Kontakt zwischenzeitlich nicht abgebrochen ist. Nutzen Sie also konkrete Anlässe, um die Bindung zu Ihrem Unternehmen zu stärken. Beispiele hierfür (s. Muster im Downloadbereich) sind Einladungen zu Betriebsfeiern, Sommerfesten, Geburtstags- oder Weihnachtskarten. Auch Einladungen zu Betriebsbesichtigungen mit den Eltern sind eine gute Möglichkeit, die „Bindungskette“ zu ergänzen.

Verlief das mehrwöchige Praktikum in der 9. Klasse für beide Seiten ebenfalls erfolgreich und interessiert sich der Jugendliche für einen Ausbildungsplatz, sollten Sie nun möglichst schnell einen Ausbildungsplatz anbieten.

Aber auch dann vergeht bis zum Ausbildungsbeginn noch viel Zeit, in der Sie mit dem Jugendlichen im Austausch bleiben sollten.

Liegt der Plan für seine Ausbildung schon vor? Stehen die Berufsschultage fest? Der Auszubildende freut sich, wenn er Informationen, die ihn betreffen, so früh wie möglich bekommt. Und er hat das Gefühl, dass sich sein künftiger Arbeitgeber um ihn kümmert. Das stärkt die Bindung. Der Kontakt darf auch gerne eine persönliche Note haben: Fällt beispielsweise der Geburtstag in die Zeit zwischen Vertragsschluss und Arbeitsbeginn, dann darf auch der künftige Arbeitgeber gratulieren. Oder laden sie Ihren zukünftigen Azubi doch zur Weihnachtsfeier oder zum Betriebsfest ein.

Bei Fragen stehen Ihnen die Ansprechpartner des jobstarter-Projektes ausbildung jetzt! zur Verfügung

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